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Jugendgruppe Salamander » Blog Archive » Wild, wilder, Wildnispark

IMG_5941Der Jahresausflug führte die Jungendgruppe Mitte April in den Wildnispark Sihlwald. Seit dem Jahr 2000 wird der Sihlwald nicht mehr bewirtschaftet und ist sich seither selbst überlassen. Noch sind die Spuren menschlicher Eingriffe allgegenwärtig. In hundert Jahren, so schätzt man, wird der Sihlwald dann einem ursprünglichen Wald wieder nahekommen.

Schon kurz nach 8 Uhr fanden sich die Mitglieder an den Bahnhöfen Niederweningen und Schöfflisdorf ein. Mit der S15 ging es nach Zürich, im Gänsemarsch durch den HB und dann weiter mit der Sihltalbahn, die uns direkt in den Sihlwald brachte, wo wir von zwei Exkursionsleitern des Wildnisparks bereits erwartet wurden.

Nach einer kurzen Begrüssung ging es in zwei Gruppen los. Sofort fiel auf, dass hier vieles anders ist, als anderswo in unseren Wäldern. Überall liegen grosse und kleine Baumstämme auf dem Waldboden und abgestorbene Bäume werden nicht gefällt sondern stehen gelassen. Das Totholz ist allgegenwärtig und so auch gewollt, bietet es doch unzähligen Käfern, Insekten oder Pilzen einen Lebensraum. Aber nicht nur die kleinen Tiere fühlen sich im Sihlwald wohl, selbst frei lebende Hirsche gibt es hier.

Auch das Abendteuer kam nicht zu kurz: Auf dem Seilweg mussten wir zunächst über ein trockenes Bachbett springen, dann auf einem Baumstamm eine Senke überqueren und schliesslich einen steilen Hang mit ausgelegten Seilen bezwingen. Schon bald trafen wir an einem Rastplatz ein, wo wir zur Mittagszeit zwei grosse Lagerfeuer entfachten. Schnell gab es genügend heisse Glut, um die mitgebrachten Würstchen zu grillieren.

Nun stand Spielen im Wald auf dem Programm: Eine Gruppe baute aus grossen und kleinen Ästen einen etwa 30m langen Tausendfüssler mit 106 Beinen. Andere bauten ein Lager, spielten Verstecken oder heizten am Feuer kräftig weiter.

Auf dem Rückweg machten wir an der Fischotteranlage halt, hatten aber zunächst gar kein Glück und konnten keines der putzigen Tiere sehen. Erst als wir schon wieder am Gehen waren, wagte sich ein Otter aus seinem Versteck, aber da mussten wir auch schon aufbrechen, um rechtzeitig wieder am Bahnhof zu sein.

Nach ausgelassener und lauter Zugfahrt kamen wir kurz vor 17 Uhr wieder im Wehntal an.

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